Magdeburger Kulturgespräch #MD2025

Hervorgehoben

DENKEN – DISKUTIEREN – EINMISCHEN ––> Plattform für Ideen, Synergien und Kooperationen rund um die Kulturhauptstadtbewerbung Magdeburgs. Ein tiefgründiger Austausch über Stadt- und Kulturbelange vor Ort genauso wie im Europäischen Kontext. Die Chance, mit unterschiedlichen Akteuren aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung verschiedene Perspektiven zu diskutieren, sich inspirieren zu lassen von neuen Gedanken, Trends oder Projekten und bestenfalls Impulse aufzunehmen.

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II Jeden 2.Dienstag im Monat lädt das Bewerbungsbüro dazu ein um 18.30 Uhr im KUBUS, hinter dem „Kloster unserer Lieben Frauen“. Ab 18.00 Uhr gibt es immer eine kurze Einführung zum Kulturhauptstadt-Bewerbungsprozess für alle, die sich erst einmal grundsätzlich informieren möchten. Die Gespräche sind öffentlich und kostenfrei. II Leitung/Moderation: Uta Belkius,  Kuratorin (Urbanität und Kreativwirtschaft) für #MD2025 und freie Moderatorin

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14. Mai 
II 
Börde + Food + Esskultur
Was das eine mit dem anderen zu tun hat

11. Juni 
II 
Einfach Machen! Eine Halbjahresbilanz
Wir stellen Akteure und Projekte aus 2019 vor

 

VORGESCHICHTE
Seit Juni 2017 fanden regelmäßig einmal im Monat „Kulturstammtische“ statt. Sie schlossen an die von Juni 2016 bis Mai 2017 geleistete Arbeit der fünf Kulturbeiräte zur Kulturhauptstadtbewerbung an. Diese informellen Treffen sollten den insgesamt rund siebzig Mitgliedern die Möglichkeit geben, den Austausch zur Kultur in Magdeburg fortzusetzen. Im September übernahm Uta Belkius konzeptionelle Leitung und fachliche Moderation. Seitdem wurden jeweils konkrete Themen gesetzt und weitere Experten für einen Auftakt-Input eingeladen, um eine konstruktive, gleichwohl lockere Diskussion anzuregen. Dieses neue Format hat sich bewährt, so dass es nicht nur fortgeführt, sondern auch weiter geöffnet wird für die Fachöffentlichkeit genauso wie für interessierte Bürgerinnen, Einwohner und Akteure in Magdeburg.

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30 _ Mehr Gebühren oder weniger Programm?

QUALITÄT im ÖRR  Der Presseclub Magdeburg in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt luden für Dienstag,  22. Mai 2018 um 19 Uhr ein, um über die Zukunft der öffentlich-rechtlichen Medien zu sprechen. – Brauchen wir so viele Fernsehprogramme? Genügen im Radio auch weniger Sender? Muss das alles so sein? Rainer Robra, Sachsen-Anhalts Chef der Staatskanzlei und Minister für Kultur, wirft ARD und ZDF vor, die Sparmöglichkeiten nicht auszureizen. Dabei will er, dass die Akzeptanz des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ausgebaut wird. Ist das Widerspruch oder besteht hier ein Zusammenhang?

Es diskutierten:  II Rainer Robra, Sachsen-Anhalts Chef der Staatskanzlei und Minister für Kultur  II  Elke Lüdecke, Direktorin des Landesfunkhauses Sachsen-Anhalt   II Prof. Dr. Claudia Nothelle, Professorin für Fernseh-Journalismus an der Hochschule Magdeburg-Stendal  II Uwe Gajowski, Vorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbandes Sachsen-Anhalt  II Moderation Uta Belkius, freie Moderatorin

ÖRR_Grundversorgung_20180522