29 _ Politik für strukturschwache Regionen

Wie gelingt es, Menschen in strukturschwachen Regionen aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen und für unsere Demokratie zu gewinnen?
Konzeption und Durchführung einer Klausurtagung von Bundesarbeitstgemeinschaften B90/GRÜNE: Kultur – Planen Bauen Wohnen – Wirtschaft und Finanzen – Medien- und Netzpolitik – Mobilität/Verkehr – Europa – Landwirtschaft und ländliche Entwicklung – Energie – Bildung  II Freitag 3./Samstag 4.11.2017 in Berlin / Kladow

27/28 _ Öffentlich-rechtlicher Rundfunk im (digitalen) Wandel

QUALITÄT im ÖRR   – Veranstaltungsreihe Heinrich-Böll-Stiftung –
in Berlin, Sachsen-Anhalt und Brandenburg 2016-2018 
Moderation, Konzeptberatung, Redaktion, Grafik

Die „Öffentlich-Rechtlichen“  sind auch heute Teil der Daseinsvorsorge für eine demokratische Gesellschaft und ihre Politik. Zugleich stehen sie vor vielfältigen Herausforderungen. Unter anderem: Wie wird ein hoher Qualitätsstandard auch künftig gesichert? Wie gut sind die kontrollierenden Medienräte gesellschaftlich verankert? Ist die Beitragsfinanzierung überzeugend legitimiert? Und wie umgehen mit der Verschiebung medialer Kommunikation ins Internet – mitsamt seinen „Echoräumen“ und emotionaler Aufladung? …   II Auftaktkonferenz 11. Mai 2017 Schumannstraße 8, 10117 Berlin   II   Folgeveranstaltung 4. Dezember 2017 Halle-Saale  II E-Dossier  www.boell.de/oeffentlich-rechtliche-medien-im-wandel

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Kultur zum Jahreswechsel

– Jüdisches Museum Berlin –
J U D E N T U M _ C H R I S T E N T U M _ I S L A M  –  ein kulturhistorischer Vergleich
Die Emotionen kochen hoch und höher in der medialen Debatte um kulturelle, nationale oder religiöse Werte. Dabei haben die drei monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam als Quelle unserer abendländischen Kultur viele Berührungspunkte: Schriftkultur, Wissenschaft, Handel und Rechensysteme zeugen von jahrhundertlangen Beziehungen und gegenseitigen Einflüssen. Vor dem Hintergrund dieser historischen Entwicklungen stellt die Führung aktuelle Bezüge her. – Wir haben vor Ort die Chance, im gemeinsamen Gespräch Anregungen und Impulse für die medienpolitische Arbeit zu diskutieren.
 
Führung  mit  Marc Wrasse am Dienstag 29.12.2015 um 16.00 Uhr – im Anschluss  Gespräch im Museumscafé. –Jüdisches Museum, Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin
Führung kostenfrei, Eintritt: 8,00 Euro
 
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N E U J A H R S S P A Z I E R G A N G
Wasser und Architektur in der historischen Mitte
Führung mit Heinz Jirout am Samstag, 2.1.2016 um 14.00 Uhr an der Marshallbrücke/ARD-Hauptstadtstudio.– Wir enden nach ca. zwei Stunden am Zeughaus zum Gespräch im Museumscafé.
 

15 _ Alliiertenmuseum künftig im Flughafen Tempelhof ?

MUSEUM   – Alliiertenmuseum Berlin –
Pro und Contra für den angestrebten Standort – Was bedeutet das für Berlin? Wie kann sich das Museum inhaltlich neu aufstellen? Wie wird das Deutsch-russiche Muesum in Karslhorst mitgedacht? 

öffentliche Führung durch die Sammlung und Diskussion am 19.8.2015 mit Dr. Gundula Bavendamm, Direktorin des AlliiertenMuseums und  Notker Schweikhardt MdA, B90/GRÜNE, Sprecher für Kultur- und Kreativwirtschaft – Moderation Uta Belkius  GRÜN.kulturell   II  Ein Museum in der Warteschleife; bis zu einem Umzug lohnt sich wohl keine Investition. Die Sammlung präsentiert sich als überschaubares Geschichtsmuseum mit einem sehr starken Fokus auf die eher alltägliche Nachkriegsgeschichte. Man spürt die Liebe der „Betroffenen“ zum Detail. Aber es fragt sich, wie es sein kann, dass die Kriegsvorgeschichte seit Gründung des Museums ausgespart blieb?

Das der II.WK und die Konferenzen der Alliierten nur in einem einzigen Raum und lediglich mit einer Handvoll Fotos angerissen werden? Wo bleibt die tiefgründige Auseinandersetzung mit dem russischen Partner und späteren Gegner? Ein kleines Museumsteam versucht vor Ort mit gur recherchierten Sonderausstellungen und Veranstaltungen dieses Manko etwas auszugleichen. Aber die Besucherzahlen bleiben überschaubar. – Klar ist, dass investiert werden muss. Die Großobjekte im Außenraum sind zum Teil recht marode, da Wind und Wetter ausgesetzt. Das an ein Behelfslager erinnernde Archiv verdient den Namen kaum, Textilien hängen dicht neben sich stapelnden Akten, Fotos, Alltagsgegenständen, Objekten… ein konservatorischer Supergau. Immerhin bemüht sich eine Mitarbeiterin um eine digitale Bestandsaufnahme.

 

Protokoll  15_gk_Alliiertenmuseum_protokoll  II

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14 _ Tatort real; Wie Polizeiarbeit „wirklich“ funktioniert

MUSEUM  +  QUALITÄT im ÖRR  – Polizeihistorische Sammlung Berlin –
Recherche zur REIHE “Qualität im öffentlich-rechtlichen Rundfunk” – Welche (Klischee)Bilder erzeugen Medien und Film? Wie wirken Sie auf die Gesellschaft und beeinflussen damit die praktische Arbeit vor Ort?

öffentliche Führung durch die Sammlung und Gespräch am 17.8.2015 im Polizeipräsidium mit Harold Selowsk 2. Vorsitzender des Förderkreises Polizeihistorische Sammlung Berlin e.V.  Andreas Gollub Erster Polizeihauptkommissar, Leiter 3. Dienstgruppe und Gäste – Moderation Uta Belkius GRÜN.kulturell  II  Die Polizeihistorische Sammlung Berlin ist eine relativ kleine jedoch inhaltsreiche, anschauliche, hochinteressante Einrichtung welche Gesellschafts- und Alltagskultur im Wandel der letzten zweihundert Jahre aus dem speziellen Blickwinkel von Polizeiarbeit beleuchtet. Wie leicht oder eher schwer ist es, friedlich zusammenzuleben? Wer sorgt wie für wessen Recht und welche Ordnung?

Von einer obrigkeitsbestimmten Polizeiarbeit in Preußen zu einer modernen, bürgernahen Exekutive mit Fokus auf Deeskalation und Hilfe war es ein nicht immer undramatischer Weg. Das öffentliche Bild vom pickelhaube-tragenden Beamten als Vorlage vieler Witze wandelte sich über den coolen Kommissar mit Schrullen, Ecken und Kanten zum „Tatort-Team“ mit Lokalcolorit auf dem Lieblings-sendeplatz der Deutschen. Auch wenn Komissar „Schimanski“ lange als der attraktivste Antiheld der Reihe galt, hat er mit seinem schlechten Image nicht unbedingt ein hilfreiches Bild für die Polizeiarbeit abgegeben; rüpelig, eingleisig, Gesetze umgehend. Auch die Ästhetisierung von Gewalt in der gesamten Fernseh- und Filmbranche führt nachweislich zu höherer Gewalttoleranz in der Bevölkerung. In einer Stadt wie Berlin mit seinen vielen Problemen schwierig.

 

Protokoll  14_gk_Pollizei_protokoll  II

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07_ Erfolgreich Wahlkämpfen – zehn Thesen, zwei Beispiele

Blick zurück: Was noch nicht von allen gesagt wurde – Blick nach vorn: Was für Berlin wichtig werden kann Internes  –  Fachgespräch am   20.1.2014

DOSSIER   gk_Wahlkampf_EDossier_2014_03  II mit Beiträgen von ­Renate Künast MdB, Fraktionsvorsitzende Michael Kellner Politischer Geschäftsführer Franziska Eichstädt-Bohlig Berlin Gerhard Schick MdB, Sprecher für Wirtschaft Bettina Jarasch Landesvorsitzende Berlin Benedikt Mayer Schatzmeister Bundesvorstand AG Wahlkampf Schöneberg – alle Bündnis 90 / Die Grünen sowie Richard Hilmer Infratest Dimap Oliver Sartorius TNS Infratest Christian Boros Agentur für Kommunikation – Herausgabe: Uta Belkius GRÜN.kulturell