Mehr Gebühren oder weniger Programm?

QUALITÄT im ÖRR  Eine Veranstaltung des Presseclub Magdeburg in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt luden für Dienstag,  22. Mai 2018 um 19 Uhr ein, um über die Zukunft der öffentlich-rechtlichen Medien zu sprechen. – Brauchen wir so viele Fernsehprogramme? Genügen im Radio auch weniger Sender? Muss das alles so sein? Rainer Robra, Sachsen-Anhalts Chef der Staatskanzlei und Minister für Kultur, wirft ARD und ZDF vor, die Sparmöglichkeiten nicht auszureizen. Dabei will er, dass die Akzeptanz des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ausgebaut wird. Ist das Widerspruch oder besteht hier ein Zusammenhang?

Es diskutierten:  II Rainer Robra, Sachsen-Anhalts Chef der Staatskanzlei und Minister für Kultur  II  Elke Lüdecke, Direktorin des Landesfunkhauses Sachsen-Anhalt   II Prof. Dr. Claudia Nothelle, Professorin für Fernseh-Journalismus an der Hochschule Magdeburg-Stendal  II Uwe Gajowski, Vorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbandes Sachsen-Anhalt II Zu Gast als Moderatorin  Uta Belkius

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#MD2025_Kulturgespräche 1–19

Hervorgehoben

Magdeburgs Bewerbung zur KULTURHAUPTSTADT EUROPA 2025

6/2017–6/2019   DENKEN – DISKUTIEREN – EINMISCHEN ––> Die Kulturgespräche #MD2025 waren eine Plattform für Ideen, Synergien und Kooperationen rund um die Bewerbung Magdeburgs zur Kulturhauptstadt Europas 2025. Sie bot Raum für tiefgründigen Austausch über Stadt- und Kulturbelange vor Ort genauso wie im Europäischen Kontext. Unterschiedlichste Akteure hatten Gelegenheit, mit VertreterInnen aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung verschiedene Perspektiven zu diskutieren, sich inspirieren zu lassen von neuen Gedanken und Trends sowie Impulse für die eigene Arbeit aufzunehmen. Viele daran anknüpfende Projekte und Ideen sind in die Bewerbung eingeflossen.

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Dazu lud das II Magdeburger Bewerbungsbüro regelmäßig im KUBUS, hinter dem „Kloster unserer Lieben Frauen“ zu den öffentlichen Kulturgesprächen MD 2025 ein. Leitung, Konzeption und Moderation der Veranstaltungen hatte II Uta Belkius, als Kuratorin für Urbanität und Kreativwirtschaft für #MD2025 von 9/2017–12/2019.

VORGESCHICHTE Seit Juni 2017 fanden regelmäßig einmal im Monat „Kulturstammtische“ statt. Sie schlossen an die von Juni 2016 bis Mai 2017 geleistete Arbeit der fünf Kulturbeiräte zur Kulturhauptstadtbewerbung an. Diese informellen Treffen sollten den insgesamt rund siebzig Mitgliedern die Möglichkeit geben, den Austausch zur Kultur in Magdeburg fortzusetzen. Im September übernahm Uta Belkius konzeptionelle Leitung und fachliche Moderation. Seitdem wurden jeweils konkrete Themen gesetzt und weitere Experten für einen Auftakt-Input eingeladen, um eine konstruktive, gleichwohl lockere Diskussion anzuregen. Dieses neue Format hat sich bewährt, so dass es nicht nur fortgeführt, sondern auch weiter geöffnet wurde für die Fachöffentlichkeit genauso wie für interessierte Bürgerinnen, Einwohner und Akteure in Magdeburg.

MD 1–7 _ Start und Gründungsphase der Kulturgespräche

8. Mai 2018
7 _ Die Kulturhauptstadtbewerbung und der Beitrag von Uni und Hochschule
Mit Verantwortlichen der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, der Hochschule Magdeburg-Stendal sowie dem Leibnitz-Institut sondierten wir erste denkbare Synergien und Projektentwicklungen im Rahmen der Bewerbung. (– Ein Termin, wo wir Forschungseinrichtungen und weitere Institute einladen, dann unter dem Aspekt Forschung und Entwicklung, folgt gesondert.

 

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10. April 2018
6 _ Medienkompetenz und Medienverantwortung
– Basis für Demokratie und kulturelle Teilhabe
Mit Magdeburger Medienfachleuten und -aktueren sprachen wir in diesem Sinne über Zielrichtungen, Baustellen und Chancen vor Ort und was gegebenenfalls an Gedanken oder Anregungen in die Kulturhauptstadtbewerbung einfließen könnte.

 

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6. Februar 2018
5 _ Diskussion der vorläufigen Konzeption zur Bewerbung #MD2025 + Jahresplanung
Die auf der Pressekonferenz im Januar vorgestellte erste Zielrichtung für die Bewerbung mit seinen vier Säulen wurde sehr positiv aufgenommen. Die Themenschwerpunkte ergeben sich sinnfällig aus der Stadtgesellschaft und ihrer Kultur, bieten gleichwohl viel Luft und Spielraum für wichtige und innovative Fortschreibungen. – In diesem Sinne wurde auch begrüßt, die Kulturgespräche weiter so thematisch zu fokussieren, auch wenn dann nicht immer alle Beiräte und Interessierte zu jeder Veranstaltung kommen.

 

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7. November 2017
4 _ Innenstadt MD – Blickwinkel Kreativwirtschaft, Einzelhandel und Gewerbe
Der Beirat „Inszenierte Innenstadt“ hatte Raumnetzpläne als Grundlage erstellt (Stadtgrün, Kunst…). Darauf aufbauend kam die Idee aus dem Referat Wirtschaft, den Verlusten des Einzelhandels (durch den Erfolg des Onlinehandels) mit kreativen Maßnahmen im Stadtraum entgegenzusteuern. Erste Vorschläge von kommunaler Seite für ein Maßnahmepaket aus Stadtentwicklungsaufgaben, der Etablierung bzw. Qualifizierung kultureller Projekte, Veranstaltungen und bereits existierender Attraktionen (wie z.B. Wochenmarkt), der Einbindung von Akteuren der Kreativwirtschaft bis hin zur Entwicklung eines Leerstandsmanagements wurden diskutiert und teilweise befürwortet. – Allerdings sollten nicht zu schnell Aktionen angestoßen, sondern erst ein Gesamtkonzept für den jeweiligen Stadtraum mit daraus folgenden Maßnahmen entwickelt werden.

 

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10. Oktober 2017
3 _ ISEK – Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept der Landeshauptstadt Magdeburg
Während der letzten Monate erarbeiteten die Kulturbeiräte thematisch fokussierte Thesen­papiere für die Bewerbung. Bei unserem Gespräch diskutierten wir, in welchem Verhältnis sie zur mittel- bis langfristigen gesamtstädtischen Planung stehen. Wo sind die Türen für diese Ideen und Gedanken bereits geöffnet, welche Ansätze der Beiräte sind hingegen neu und wo gibt es unter Umständen Diskussionsbedarf? Wie können wir dann auf dieser Basis mögliche Schritte oder Projekte gemeinsam für Magdeburg 2025  entwickeln?

 

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5. September 2017
2 _ Weißbuch Stadtgrün – Chancen für Magdeburg
In vielen Gesprächen zur Kulturhauptstadtbewerbung wurden Themen zur Grünen Stadt berührt, ob im Zusammenhang mit Stadtentwicklung, Ökologie und Umwelt oder Gartenbaukunst und Bürgerengagement. Damit steht Magdeburg mitten in einer gesellschaftlichen Debatte, die bereits von Seiten des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgegriffen wurde und im Weißbuch Stadtgrün Niederschlag fand (>> siehe WeissbuchStadtgruen_BundesministeriumUmwelt). Beim Treffen wurden in diesem Sinne erste Modellansätze besprochen, welche in Magdeburg umsetzbar wären.

 

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8. August 2017
1 _ Eine Identität finden – Das Image von Magdeburg verbessern
Fazit aus den Ergebnissen der vorerst abgeschlossenen Arbeit der fünf Kulturbeiräte (_kulturelle Diversität und Internationalität, _Künstlerische Visione, _Cultural Mapping, _Identität und historisches Erbe, _Stadtentwicklung und Urbanität) ist, dass der kulturellen und städtebaulichen Entwicklung der Innenstadt eine zentrale Rolle zukommt. Sie wirkt identitätsstiftend und zentrumsbildend für Magdeburg und seine EinwohnerInnen. Dementsprechend ging es um Fragen zu einem Rahmenplan, zu möglichen Identifikationspunkten, dem Umgang mit „Freiraum“,  zu Popup-Projekten und vielem mehr.

 

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Öffentlich-rechtlicher Rundfunk im (digitalen) Wandel

QUALITÄT im ÖRR   – Veranstaltungsreihe Heinrich-Böll-Stiftung –
in Berlin, Sachsen-Anhalt und Brandenburg 2016-2018 
Moderation, Konzeptberatung, Redaktion, Grafik

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Die „Öffentlich-Rechtlichen“  sind auch heute Teil der Daseinsvorsorge für eine demokratische Gesellschaft und ihre Politik. Zugleich stehen sie vor vielfältigen Herausforderungen. Unter anderem: Wie wird ein hoher Qualitätsstandard auch künftig gesichert? Wie gut sind die kontrollierenden Medienräte gesellschaftlich verankert? Ist die Beitragsfinanzierung überzeugend legitimiert? Und wie umgehen mit der Verschiebung medialer Kommunikation ins Internet – mitsamt seinen „Echoräumen“ und emotionaler Aufladung? …   II Auftaktkonferenz 11. Mai 2017 Schumannstraße 8, 10117 Berlin   II   Folgeveranstaltung 4. Dezember 2017 Halle-Saale II E-Dossier  www.boell.de/oeffentlich-rechtliche-medien-im-wandel

alle Übersichtsgrafiken mit großen Ansichten >>  Struktur_OeffentlicherRundfunk

26 _ Kulturpolitik für strukturschwache Räume

– Bundesarbeitsgemeinschaft Kultur B90/GRÜNE –
Welche kultur- und förderpolitischen Hebel sind nötig und sinnvoll, um die Lebens-und Arbeitsqualität vor Ort zu erhalten und weiter zu entwickeln? II Wie schaffen wir es, Menschen auch in schwierigen Regionen aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen und aus demokratischer Sicht nicht zu verlieren? 

Freitag 9. 12.2016 um 18.30 Uhr  —  Kurzinput: Hartmut Bömermann und Dr. Jörg Höhne Statistisches Blitzlicht: Strukturschwache Räume“ Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), Abteilungsleiter Abt 2 – Bevölkerung und Regionalstatistik“ und Abteilungsleiter Abt 4 – Gesamtwirtschaft  Caroline Meder „Förderaspekte im ländlichen Raum…“ Bundesarbeitsgemeinschaft Planen Bauen Wohnen (BAG) B90/GRÜNE – Moderation der Diskussion: Uta Belkius GRÜN.kulturell

Ort: Bundesgeschäftsstelle B90/GRÜNE
Platz vor dem Neuen Tor 1, 10115 Berlin

24 _ Medienkompetenz für Laien und Profis

QUALITÄT im ÖRR – Medieninnovationszentrum Babelsberg  – „Aufgaben und Möglichkeiten des MIZ“ – einer Einrichtung der Medienanstalt Berlin Brandenburg (mabb)  im Bereich mediale Bildung:  > Räume  > Netzwerke für  Berufseinsteiger  > Workshops  > Veranstaltungen   II 

öffentliche Führung und Gespräch am  Freitag 8.4. 2016 mit  Sandra Weiß  (Leitung Kommunikation MIZ), Notker Schweikhardt MdA, Bündnis 90/GRÜNE, Sprecher für Kultur- und Kreativwirtschaft und Uta Belkius GRÜN.kulturell 

Es ging darum, die Angebote für medienpolitische Bildung in Berlin und Brandenburg sowie im MIZ genauer kennenzulernen als auch die Instituion in Verbindung zur Medienanstalt Berlin Brandenburg (mabb) zu beleuchten. Interessant war auch ein Vergleich zu den Möglichkeiten der Berliner youtube-Studios.

 

12 _ Kultur im öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Vielfalt, Innovation, Nischenformate

QUALITÄT im ÖRR   Woran messen wir Qualität? Wie verteilen sich Sendeplätze, Etats, Kanäle… Was müsste verändert, neu justiert werden? Welche Rolle kann und sollte (grüne) Politik dabei spielen?

öffentliches Fachgespräch am  3. 7. 2015 im Berliner Abgeordnetenhaus – Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung – u.a. finanziert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin  II  mit Tabea Rößner Mitglied des Bundestages, Sprecherin für Medien u. Digitale Infrastruktur und Stefan Gelbhaar  Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, Rundfunkrat rbb, Vorstandsmitglied im Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung Alice Agneskirchner Regisseurin, 2.Vorsitzende der AG DOK, Dr. David Biesingerrbb, Leitung Abteilung Multimediale Information, Programmchef Inforadio und Heiko Hilker Dresdner Institut für Medien, Bildung und Beratung (DIMBB) 
Moderation: Uta Belkius GRÜN.kulturell

Fazit: _Genereller Konsens über die Relevanz und das Privileg, einen unabhängigen öffentlichen Rundfunk zu haben. Aber; es braucht mehr Mut auf der Programm-, Format- und Zeitschiene – auch wenn neue Wege medial mitunter schnell diskreditiert werden. Das aushalten. -> Nicht nur die Quote zählt! _Rundfunkräte intensiver, verantwortlicher in die Evaluation der Programmstruktur und -vielfalt einbinden _Förderalismus bezüglich Struktur neu justieren -> damit Synergien in Technik / Verwaltung ermöglichen …

 

Protokoll  12_gk_oerRKultur_protokoll_20150721  II
Hintergrundinformationen Heiko Hilker, DIMBB 
oeff-rR_Finanzen_HilkerDIMBB_2015  II
Beitragsaufschlüsselung  Beitrag1750_oeff-rR_201505  II

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08 _ Werbefreiheit im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

QUALITÄT im ÖRR    Pro & Contra u.a. auf Basis des Sonderberichtes der KEF (Komission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten) – Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der  Sportberichterstattung, die momentan wesentlich an Werbung und Sponsoring gekoppelt ist.

öffentliches Fachgespräch am 29.4. 2015 im Abgeordnetenhaus Berlin mit Dr. Reinhart Binder Justitiar und Direktor Recht und Unternehmensentwicklung, Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)  Inka Müller-Schmäh Geschäftsführerin Vereinigung Sportsponsoring-Anbieter e.v. (VSA) und FIFA-Schiedsrichterin  Stefan Gelbhaar Mitglied des Abgeordnetenhauses (Sprecher für Medien- und Netzpolitik), Rundfunkrat  Notker Schweikhardt Mitglied des Abgeordnetenhauses (Sprecher für Kultur- und Kreativwirtschaft, Sportausschuss)  – Moderation: Uta Belkius  GRÜN.kulturell

Contra _Dr. Binder/rbb plädiert, gestützt auf den Sonderbericht der KEF, für eine Beibehaltung von Werbung und Sponsoring. Größte Befürchtung ist der Wegfall dieser Einnahmen, die haushalterisch nur einen geringen Anteil (3-4% der Gebührenerträge) ausmachen, aber einen flexiblen Einsatz ermöglichen. Die Sendeanstalten sind der Meinung, Werbung gehört zur Alltagskultur und stört das Publikum nicht. _ Da der Sportberichterstattung von Anbeginn der Sendegeschichte eine maßgebliche Rolle in der Programmgestaltung sowie im Einkauf von Senderechten zukommt, bildete das auch in unserer Diskussion einen exemplarischen Schwerpunkt. Inka Müller-Schmäh befürchtet bei einem Werbe-Sponsoring-Verbot Nachteile im Einkauf von Lizenzen auf Senderseite und erhebliche Auswirkungen auf die Finanzierung von Sportvereinen auf der anderen.

Pro  _ Werbefreiheit garantiert die Unabhängigkeit der Sendeanstalten  _Werbefreiheit im ÖRR ist ein Kulturgut -> steht gemäß Programmauftrag für vom ökonomischen Markt unabhängige, publizistische Werte wie: Information, Bildung, Unterhaltung…  _Wegfallende Einnahmen können durch eine andere Programmpolitk kompensiert werden (siehe Olympia) oder ggf. durch zu prüfende Strukturreformen  _Einen Etat für den flexiblen Einsatz von Programmmitteln könnte man auch über einen dafür zweckgebundenen Rückstellungsfonds gewährleisten  _Eine Funktion als Werbemarktkorrektiv gegen Monopolisierung im Privatsenderbereich (wie von der KEF gewünscht) ist nicht Aufgabe des ÖRR

 

Protokoll   8_gk_oeff-rr_werbefreiheit_protokoll_20150720  II
Hintergrundinformation   KEF_Sonderbericht_2014  II

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07_ Erfolgreich Wahlkämpfen – zehn Thesen, zwei Beispiele

Blick zurück: Was noch nicht von allen gesagt wurde – Blick nach vorn: Was für Berlin wichtig werden kann Internes  –  Fachgespräch am   20.1.2014

DOSSIER   gk_Wahlkampf_EDossier_2014_03  II mit Beiträgen von ­Renate Künast MdB, Fraktionsvorsitzende Michael Kellner Politischer Geschäftsführer Franziska Eichstädt-Bohlig Berlin Gerhard Schick MdB, Sprecher für Wirtschaft Bettina Jarasch Landesvorsitzende Berlin Benedikt Mayer Schatzmeister Bundesvorstand AG Wahlkampf Schöneberg – alle Bündnis 90 / Die Grünen sowie Richard Hilmer Infratest Dimap Oliver Sartorius TNS Infratest Christian Boros Agentur für Kommunikation – Herausgabe: Uta Belkius GRÜN.kulturell

04 _ „Die vierte Gewalt“ im Staat – Wer soll sie bezahlen?

QUALITÄT im ÖRR   Gebührenfinanzierte öffentlich-rechtliche Sender, marktorientierte Verlage, JournalistInnen in Selbstausbeutung, Medienkonzerne und die Werbewirtschaft…? Wo bleiben die BürgerInnen?

Expertenrunde am 9.8.2013 Alte Kantine Wedding/Uferhallen mit Tabea Rößner MdB, Sprecherin für Medienpolitik Bundestagsfraktion B 90/GRÜNE Alice Ströver Rundfunkrat Berlin-Brandenburg Stefan Gelbhaar  MdA, Sprecher für Medien- und Netzpolitik Dr. David Biesinger RBB Leitung Abteilung Multimediale Information/ Programmchef Inforadio Tatjana Heid Journalistin, FOCUS-Hauptstadtbüro Andreas Keßler freier Journalist für ­verschiedene Sendeanstalten Peter Klotzki Verband der Zeitschriftenverleger Vera Linß Medienjournalistin, Deutschlandradio Kultur/ARD-Hörfunk Alexander Marguier Stellvertretender Chefredakteur, Cicero Ines Pohl Chefredaktion taz Philipp Schwörbel Geschäftsführer „Prenzlauer Berg Nachrichten“ Benno Stieber Vorsitzender „Freischreiber“, Journalist, Autor Hans-Martin Tillack Reporter, Stern Jörg Wagner Medienmagazin, radioeins Moderation: Uta Belkius

Protokoll  04_gk_medien_protokoll_20130821  II